
Ein Wunsch klingt in mir...!
Einen Traum, den ich spür‘...!
Wer hat diese Saite angeschlagen?
Ich wünsche mir sehr
und träume noch mehr
vom Echtsein in diesen Tagen.
Der Wunsch nach Echtsein ist trivial,
wer will dies nicht erfahren?
und ob ich wandere im finstersten Tal,
Du willst mein Echtsein bewahren!
Ein Wunsch klingt in mir...!
Einen Traum, den ich spür...!
Wer hat diese Seite aufgeschlagen?
Ich wünsche mir sehr
und träume noch mehr
von Leidenschaft ohne zu fragen.
Der Traum von Leidenschaft birgt Potenzial
Was kann ihn schon blockieren?
Dein Gedanke über mich ist genial!
Du willst mich mit Kraft berühren!
Ein Wunsch klingt in mir...!
Einen Traum, den ich spür...!
Mein Spiegelbild scheint beschlagen!
Ich wünsche mir sehr
und träume noch mehr
von Klarheit in allen Lagen.
Der Traum von Klarheit ist nicht optional.
Doch wie lässt er sich erfüllen?
Dein Reden, Herr, ist multimedial.
Dein Wort wird es enthüllen!
Drum sprich zu mir auf deine Weise!
Ich stell die Frequenz auf Empfang.
Dein Sprechen, ob donnernd oder leise,
birgt Hoffnungen und sinnigerweise,
wird das, was bis dato misslang,
etwas Frisches, ein Neuanfang!
Stefan Wanzenried / 29.03.2012
Kommentare
Nöbi
So, 04/01/2012 - 09:43
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Lob
Hi Stefan
Echt ein schönes Gedicht gefällt mir sehr gut. Gratulation dem Dichter. (DIR)
Stefan
Di, 04/03/2012 - 09:21
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Danke
Danke für die Lorbeeren!
Michaela
Do, 12/06/2012 - 15:24
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Sehr schönes Gedicht
Wieder ein so schönes Gedicht von dir. Deine Gedichte sind alle so schön! Gratuliere zu dieser Gabe! Liebe Grüße, Michaela
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